Salomons Homepage: Zur Person

» Ein Autor sui generis, ein unerschrockener Denker.
Tabu um Tabu zertrümmert er, und das mit Charme, ja Humor. Fröhliche Wissenschaft!
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[Karlheinz Deschner über Michael Schmidt-Salomon]


Michael Schmidt-Salomon, Dr. phil, geboren 1967, ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller, sowie Mitbegründer und Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, der viele renommierte Wissenschaftler, Philosophen und Künstler angehören. Laut dem "Global Thought Leader Index" zählt er zu den "einflussreichsten Ideengebern im deutschsprachigen Raum". Unter seinen zahlreichen Veröffentlichungen finden sich die philosophischen Werke ""Hoffnung Mensch - Eine bessere Welt ist möglich" (2014), "Jenseits von Gut und Böse - Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind" (2009), "Leibniz war kein Butterkeks - Den großen und kleinen Fragen der Philosophie auf der Spur" (2011) und "Manifest des evolutionären Humanismus - Plädoyer für eine zeitgemäße Leitkultur" (2006), die Streitschrift "Keine Macht den Doofen!" (2012), der Roman "Stollbergs Inferno" ("ein philosophischer Groschenroman über die Hölle, die Revolte und das Absurde", 2003), das satirische Lexikon „Die Kirche im Kopf - Von Ach Herrje! bis Zum Teufel“ (2007) sowie die Kinderbücher "Big Family - Die phantastische Reise in die Vergangenheit" (2015), „Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel“ (2007), "Die Geschichte vom frechen Hund - Warum es klug ist, freundlich zu sein" (2008) und "Susi Neunmalklug erklärt die Evolution - Ein Buch für kleine und große Besserwisser" (2009). Die Bücher von Michael Schmidt-Salomon wurden im deutschsprachigen Raum über 250.000mal verkauft, zudem erschienen Übersetzungen u.a. in Polen, China, Südkorea, Italien und Schweden. 2013 erfüllte er sich einen Kindheitstraum, als er Max Kruse beim Schreiben des Urmelbuches "Urmel saust durch die Zeit" unterstützte.

Einer breiteren Öffentlichkeit ist Schmidt-Salomon nicht nur als Autor, sondern auch durch öffentlichkeitswirksame Aktionen bekannt, u.a. leitete er die "Religionsfreie Zone: Heidenspaß statt Höllenqual!" zum katholischen "Weltjugendtag" in Köln (2005), die Kampagne "Wir haben abgeschworen!" des Zentralrats der Ex-Muslime (2007), die Aktion "Evolutionstag statt Christi Himmelfahrt!" im Darwin-Jahr 2009, den Heimkinderprotest "Jetzt reden wir!" (2011) und die Aktion "Mein Ende gehört mir - Für das Recht auf Letzte Hilfe" (2014). Schmidt-Salomon wurde in der Vergangenheit mehrfach ausgezeichnet (u.a. mit dem Topitsch-Preis der Kellmann Stiftung für Humanismus und Aufklärung). Als naturalistisch denkender Philosoph ist er häufig in Presse, Funk und Fernsehen vertreten. "Der Spiegel" bezeichnete ihn einmal als "Deutschlands Chef-Atheisten", was von einigen Medien übernommen wurde. Doch er selbst versteht sich weder als "Chef" noch als "Atheist", sondern vielmehr als "evolutionärer Humanist", der (bis zum Beweis des Gegenteils!) die "elegante Hypothese" vertritt, dass es im Universum "mit rechten Dingen" zugeht, also weder Götter noch Dämonen, weder Hexen noch Kobolde, in die Naturgesetze eingreifen...

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(Fotograf Andreas Schütt, Hamburg)
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(Fotograf: Jörg Salomon, Trier)
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Vita in Stichworten

• geb.1967 in Trier,• Studium der Erziehungswissenschaft, außerdem Gasthörer in den Fächern Soziologie, Philosophie, Psychologie, Germanistik, VWL, Jura, Politik- und Medienwissenschaft.
• 1990/91: Fernstudium Medien und Kommunikation, 1992 Diplom in Pädagogik.
• 1997 Promotion zum Dr. phil. (Thema der Dissertation: Erkenntnis aus Engagement. Grundlegungen zu einer Theorie der Neomoderne. Gutachter: Prof. Dr. Heinrich Seiler, Trier, Prof. Dr. Dr. Dr. Rolf Schwendter, Kassel, Bewertung: summa cum laude )
• Von 1992-1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Trier. Von 1999-2001 Lehrbeauftragter.
• Von 1997 bis 2007 in der Redaktion der Zeitschrift MIZ/Materialien und Informationen zur Zeit, Aschaffenburg, ab 1999 als verantwortlicher Redakteur.
• Von 2001-2005 Geschäftsführer des Text- & PR-Büros Held & Salomon
• Seit 2004 Vorstandsmitglied der Giordano-Bruno-Stiftung, seit 2005 Mitglied der "Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland", siehe www.fowid.de; seit 2006 Mitarbeiter des humanistischen Pressedienstes hpd.de, Mitglied des Darwin-Jahr-Komitees www.darwin-jahr.de und des Organisationsteams der Kritischen Islamkonferenz www.kritische-islamkonferenz.de


Sonstiges
Neben der wissenschaftlichen/philosophischen Arbeit (Schwerpunkte: Wissenschaftstheorie, Anthropologie, Praktische Ethik, Ästhetik, Gesellschaftstheorie, Zukunftsforschung, Religions- und Ideologiekritik) war und ist MSS auch als Pianist, Sänger, Komponist, Kabarettist tätig und schuf in diesem Zusammenhang zahlreiche Texte und Musiken für die Bühne. 1994 wurde sein als Hommage an den amerikanischen Komponisten Frank Zappa gedachtes Musical "Das Maria-Syndrom" mithilfe des sog. "Gotteslästerungsparagraphen" 166 StGB verboten. Gemeinsam mit Michael Kernbach und Michael Holm schrieb er mit "Liebt euch!" den offiziellen Song für den Kölner Christopher Street Day 2005. Ende der 90er Jahre trat er mit den ehemaligen Musikern von "Guildo Horn & die orthopädischen Strümpfe" in dem Bandprojekt "Kommando Hanf Baumann" (später umbenannt in: "SALOMON") auf. Auch war er als Komponist an Lucy van Orgs Bandprojekt "Üebermutter" beteiligt. 2009 schuf er mit "Children of Evolution" einen Song zum Darwin-Jahr, der im Rahmen der Kampagne "Evolutionstag statt Christi-Himmelfahrt!" verwendet wurde.


Veröffentlichungen/Interviews/Fernsehauftritte etc. siehe hier

 

 

 


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