Plädoyer für kritische Vernunft
Der Philosoph und Sozialwissenschaftler Hans Albert

MIZ 3/2001

Hans Albert zählt zu den wichtigsten deutschsprachigen Philosophen des 20. Jahrhunderts und gilt - neben Karl Popper - als einer der Vordenker des Kritischen Rationalismus. Große Aufmerksamkeit erregte seine Auseinandersetzung mit Theodor Adorno und Jürgen Habermas im Rahmen des sogenannten "Positivismusstreits". Mit dem "Traktat über kritische Vernunft" schuf er nicht nur eines der meist zitierten Bücher der modernen Wissenschaftstheorie, sondern auch ein religions- und ideologiekritisches Grundlagenwerk, das die Unterschiede zwischen rationalen und religiösen Denkungsarten in aller Schärfe herausstellt.

Wenn man versuchen wollte, Alberts kritisch-rationalen Ansatz kurz zu charakterisieren, so bietet sich an, auf seine ungeheure Offenheit für alternative Problemlösungen hinzuweisen. "Die Suche nach Alternativen", schreibt Albert-Experte Hans-Joachim Niemann, "ist Hans Albert zur zweiten Natur geworden." In der Tat: Wie kaum ein anderer Philosoph hat Albert die Positionen seiner intellektuellen Kontrahenten ernstgenommen, er hat sie analysiert, kritisiert, hat vernünftige Gegenargumente herausgestellt, übernommen und auf diese Weise immer wieder eigene Denkfehler überwunden.

Diese offene, antifundamentalistische Herangehensweise an philosophische und wissenschaftliche Probleme kommt nicht von ungefähr, denn Albert geht entschieden von der Unmöglichkeit sicherer Letztbegründungen aus. Berühmt geworden ist in diesem Zusammenhang seine Darlegung des sogenannten "Münchhausen-Trilemmas": Wie Münchhausen im Sumpf steht derjenige, der nach "letzten Begründungen" oder "letzten Wahrheiten" sucht, vor schier unlösbaren Problemen: Entweder er landet a) in einem "unendlichen Regress" (sucht also immer weiter nach Begründungen für Begründungen und versinkt immer tiefer im Sumpf) oder er verstrickt sich b) in einen "logischen Zirkel" (d.h. er dreht sich argumentativ im Kreis) oder aber er muss sich - wie einst der Lügenbaron - c) am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen, d.h. er bricht den Begründungsprozess willkürlich ab und beruft sich auf unbegründete Dogmen (wie dies beispielsweise religiöse Fundamentalisten gerne tun).

Um diesem problematischen Trilemma zu entgehen, schlägt Albert vor, nicht mehr nach letzten Begründungen zu suchen, sondern stattdessen nach bestmöglichen Lösungsmöglichkeiten für klar umrissene, konkrete Probleme - ein Verfahren, das er als das "Prinzip der kritischen Prüfung" bezeichnet. Diesem Prinzip zufolge gibt es keine universellen, überhistorisch gültigen Wahrheiten, sondern nur Hypothesen und Methoden, die mehr oder weniger gut geeignet sind, bestimmte Probleme zu lösen.

Da es keine unfehlbaren Sätze gibt, sondern allenfalls Sätze, deren Unfehlbarkeit dogmatisch behauptet wird, geht Albert scharf mit jenen ins Gericht, die für sich oder für eine bestimmte Gruppe einen privilegierten Zugang zur Wahrheit beanspruchen und auf diese Weise versuchen, sich "gegen Kritik zu immunisieren" (eine der vielen prägnanten, von Albert geprägten Denkformeln, die mittlerweile in den Alltagssprachgebrauch übergegangen sind.)

Im "Traktat über kritische Vernunft" heißt es hierzu: "Es gibt weder eine Problemlösung, noch eine für die Lösung bestimmter Probleme zuständige Instanz, die notwendigerweise von vornherein der Kritik entzogen sein müßte. Man darf sogar annehmen, dass Autoritäten, für die eine solche Kritikimmunität beansprucht wird, nicht selten deshalb auf diese Weise ausgezeichnet werden, weil ihre Problemlösungen wenig Aussicht haben würden, einer sonst möglichen Kritik standzuhalten. Je stärker ein solcher Anspruch betont wird, um so eher scheint der Verdacht gerechtfertigt zu sein, dass hinter diesem Anspruch die Angst vor der Aufdeckung von Irrtümern, das heißt also: die Angst vor der Wahrheit, steht."

Anders als die meisten seiner Kollegen scheute sich Albert nicht, die herrschenden religiösen Konzepte offen anzugreifen. In seinem Buch "Das Elend der Theologie", einer brillanten Demontage der Theologie Küngs, gelangte er zu dem für die "Gottesforscher" vernichtenden Urteil, dass Theologie im Kern nichts weiter sei, als "der professionalisierte und institutionalisierte Mißbrauch der Vernunft im Dienste des Glaubens."

MIZ-Redakteur Michael Schmidt-Salomon traf den mit seinen 80 Jahren erstaunlich vitalen Gelehrten auf einem Seminar, das Alberts Leben und Werk gewidmet war, und nutzte die Gelegenheit zu einem kurzem Interview.


Schmidt-Salomon: Herr Professor Albert, schon im zarten Alter von vierzehn Jahren gelangten Sie zu einer atheistischen Weltanschauung - und das inmitten des katholischen Köln. Können Sie uns berichten, wie es dazu kam?

Albert: Mein Vater war Studienrat an einen Kölner Realgymnasium und unterrichtete die Fächer Latein und Religion. Natürlich wurde ich religiös erzogen and war eine zeitlang auch Mitglied des Bibelkreises, einer evangelischen Jugendorganisation. Wie viele Jugendliche bekam ich in der Pubertätszeit Zweifel an den Auffassungen, in denen ich erzogen wurde. Als Elfjähriger wurde ich Mitglied des NSS, der dann in das deutsche Jungvolk eingegliedert wurde. Dort lernte ich unter anderen den Bannführer Alfred Schleheck kennen, der sich bemühte, mich im Geiste der Hitlerjugend zu erziehen und mich von der Unhaltbarkeit der christlichen Lehre zu überzeugen. Der sehr sympathische und gebildete Pfarrer Schloßmacher, an dessen Konfirmandenunterricht ich damals teilnahm, war nicht imstande, mir den christlichen Glauben plausibel zu machen. Soweit ich mich erinnere, spielten in diesem Unterricht Argumente für die Existenz Gottes und für andere Grundannahmen des christlichen Glaubens überhaupt keine Rolle. Die NS-Weltanschauung habe ich aber bald wieder aufgegeben, und zwar unter dem Einfluß der Schriften Oswald Spenglers, dessen Anschauungen ich dann bis zum Ende des Krieges vertreten habe.

Schmidt-Salomon: In Ihrem "Traktat über kritische Vernunft", das schnell zu einem Klassiker der Wissenschaftstheorie wurde, legten sie dar, dass weder eine Problemlösung, noch eine für die Lösung bestimmter Probleme zuständige Instanz von vornherein der Kritik entzogen sein dürfe . Dabei griffen Sie explizit die moderne Theologie an, der Sie die Wissenschaftlichkeit absprachen. Gab es hierauf nennenswerte Reaktionen von theologischer Seite?

Albert: Es gab eine ganze Reihe von Reaktionen von dieser Seite, zum Beispiel von Pannenberg, Ebeling, Küng und anderen Theologen. Ich kann mich über Mangel an Beachtung keineswegs beklagen. Ich wurde von evangelischen und katholischen Akademien zur Diskussion meiner Thesen eingeladen. Es gibt sogar Theologen, die mich gegen gewisse Einwände ihrer Kollegen in Schutz genommen haben. Vor allem Pannenberg kam mir philosophisch insofern entgegen, als er bereit war. die Annahme der Existenz Gottes nicht als ein Dogma, sondern als Hypothese zu behandeln, die geprüft werden müsse. Allerdings hatte dieses Zugeständnis bei ihm keine schwerwiegenden Konsequenzen. Ich habe meinen theologischen Kritikern, soweit ihre Einwände mir zur Kenntnis gelangten, geantwortet.

Schmidt-Salomon: Sie gehören zu den wenigen renommierten Sozialwissenschaftlern in Deutschland, die eine scharfe Kritik an religiösen Institutionen und Ideologien üben. Wie erklären Sie sich die in dieser Hinsicht merkwürdige Zurückhaltung Ihrer Kollegen? Angesichts beispielsweise der Dominanz christlicher Träger im Sozialbereich (Caritas und Diakonisches Werk sind die größten nichtstaatlichen Arbeitgeber Deutschlands!) kann man ja nicht davon sprechen, dass sich das Problem hierzulande bereits verflüchtigt hat...

Albert: Die Zurückhaltung meiner Kollegen ist zum Teil sicher damit zu erklären, daß viele von ihnen Mitglieder der katholischen und der evangelischen Kirche sind. Außerdem sehen die meisten Vertreter der Sozialwissenschaften die Kritik an Institutionen und Ideologien nicht als ihre primäre Aufgabe an. Und schließlich kommt man in Deutschland, soweit ich sehe, besser voran, wenn man in dieser Hinsicht den Mund hält. Wie mein verstorbener Freund Walter Kaufmann im Vorwort seines Buches "Der Glaube eines Ketzers" schrieb: "Von Glaube und Moral kann man nicht lange ehrlich reden, ohne Gefühle zu verletzen. Darum reden die meisten unehrlich über die wichtigsten Fragen". Und wenn man das nicht will, redet man eben gar nicht darüber.

Schmidt-Salomon: In "Das Elend der Theologie" haben Sie Hans Küngs Konzept eines "rational verantwortbaren Gottesglauben" auseinandergenommen. Sie warfen ihm vor, den Vernunftsbegriff zu missbrauchen und theoretisch schlecht abgesicherte "Schleichwege zu Gott" einzuschlagen. Ist Küng auf Ihre Kritik eingegangen?

Albert: Hans Küng ist, soweit ich sehe, nur einmal auf meine Kritik eingegangen, und zwar in seinem Buch "Ewiges Leben?" auf S.3o6f. Er bezieht sich dort in einer langen Anmerkung auf meine Kritik. Ich kann jedem, der sich dafür interessiert, nur empfehlen, diese Anmerkung zu lesen und sie damit zu vergleichen, was ich in meinem Buch "Das Elend der Theologie" zur Küngschen Argumentation sage. Ich habe mich nämlich keineswegs damit begnügt, seinen "Akt vernünftigen Vertrauens" als reines Wunschdenken zu denunzieren, wie Küng behauptet, sondern habe seinen Gedankengang im Detail analysiert und seine Schwächen nachgewiesen.

Schmidt-Salomon: Küngs zentrales Argument für den Gottesglauben und gegen den Atheismus - ein Argument, das in vielen seiner Bücher wiederkehrt - ist, dass der Atheismus angeblich notwendigerweise auf einen Nihilismus hinauslaufe. Was ist davon zu halten?

Albert: Die Küngsche These, daß der Atheismus notwendigerweise auf einen Nihilismus hinausläuft, habe ich in dem erwähnten Buch mit guten Gründen zurückgewiesen. Zu diesem Problem habe ich mich auch an anderer Stelle geäußert, zum Beispiel in meinem Aufsatz "Die religiöse Weltauffassung und der Sinn des Lebens". Übrigens ist ja der Buddhismus, wie schon Schopenhauer entdeckt hat, eine atheistische Religion. Dennoch konnte ihr Albert Schweitzer in moralischer Hinsicht etwas abgewinnen.

Schmidt-Salomon: Obwohl Sie insgesamt weit schärfer gegen religiöse Weltanschauungen argumentiert haben als beispielsweise die Vertreter der so genannten "Kritischen Theorie", haben Ihre Werke im freigeistigen Spektrum verhältnismäßig wenig Beachtung gefunden. Ist das darauf zurückzuführen, dass der von Ihnen vertretene "Kritische Rationalismus" Anfang der 70er Jahre in den Ruf geriet, eine "konservative Sozialtechnologie" zu sein?

Albert: Das mag so sein. Aber die Auffassung, der "Kritische Rationalismus" involviere eine "konservative Sozialtechnologie", ist offensichtlich falsch. Schon Popper hat sich mit Recht als Vertreter der Aufklärung betrachtet und er hat die Kritik institutioneller Vorkehrungen zu den Aufgaben der Philosophie gerechnet. Die Kritik am Marxismus und am Neomarxismus, die vom kritischen Rationalismus ausging, macht seine Vertreter keineswegs zu Konservativen oder gar zu Reaktionären. Die Beliebtheit der "Kritischen Theorie" bei den Intellektuellen der Bundesrepublik seit den 6oer Jahren hat in dieser Hinsicht zu einem erheblichen Mißverständnis geführt.

Schmidt-Salomon: In diesem Zusammenhang: Würden Sie sich selbst dem "konservativen Lager" zurechnen? Oder halten Sie eine solche, allgemeine Kategorisierung prinzipiell für untauglich? Mir ist beispielsweise aufgefallen, dass Ihre Werke durchaus Parallelen zu den Ansätzen des neomarxistischen Sozialphilosophen Erich Fromm aufweisen, der ja gemeinhin als "linker" Autor gilt...

Albert: Ich rechne mich keineswegs zum konservativen Lager. Wenn ich mich schon in traditioneller Weise rubrizieren lassen soll, würde ich die Kategorie "liberal" vorziehen. Aber Sie haben ja selbst schon angedeutet, daß mit solchen Einordnungen nicht allzuviel anzufangen ist. Ich schätze zum Beispiel nicht nur Adam Smith und John Stuart Mill, sondern auch August Bebel und Eduard Bernstein. Und auch Erich Fromm ist mir keineswegs unsympathisch.

Schmidt-Salomon: Ihre Arbeiten zu theologischen Fragestellungen sind weitgehend theoretisch bzw. metatheoretisch gehalten. Welche praktischen, politischen Forderungen lassen sich aus ihnen ableiten - beispielsweise was die Stellung der Theologischen Fakultäten in den Universitäten oder den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen betrifft?

Albert: Ich halte die Stellung der theologischen Fakultäten an den Universitäten für unvereinbar mit der im Grundgesetz verankerten Freiheit der Forschung. Das hat sich neulich wieder sehr drastisch im Falle des Theologen Gerd Lüdemann gezeigt, dessen Behandlung durch die zuständigen Stellen ich für skandalös halte. Und auch gegen den Religionsunterricht an öffentlichen Schulen habe ich Bedenken. Einen nicht konfessionell gesprägten Unterricht über die Bedeutung der Religionen und der philosopischen Auffassungen für die kulturelle Entwicklung würde ich für besser halten.

Schmidt-Salomon: Obwohl Sie mit Sicherheit nicht zu den "orakelnden Philosophen" gehören (und auch nicht gehören wollen!), vielleicht können Sie uns doch eine kurze Einschätzung der künftigen Entwicklung geben: Werden wir uns in Zukunft zunehmend zu "rationalen Problemlösern" entwickeln oder müssen wir damit rechnen, dass - wie in der Vergangenheit - über weite Strecken religiöse bzw. pseudoreligiöse Weltanschauungen die Geschicke der Menschen bestimmen werden? Welche Chancen räumen Sie der "kritischen Vernunft" ein?

Albert: Ich glaube, daß die Freudsche Auffassung über die Rolle der Religion teilweise durchaus richtig war. Aber die Freudsche Prognose über die Zukunft der Religion hat sich als fragwürdig herausgestellt. Der Aufklärung ist die "Zähmung der Religion" im Geiste des Humanismus wenigstens in manchen Ländern bis zu einem gewissen Grade gelungen. Aber in anderen ist sogar der Fundamentalismus auf dem Vormarsch, der durchaus vereinbar ist mit der Nutzung der technischen Errungenschaften, die den Wissenschaften zu verdanken sind. Man darf schon zufrieden sein, wenn sich ein religiöser Pluralismus durchsetzt, in dessen Rahmen der kritischen Vernunft ein gewisser Spielraum eingeräumt wird, so daß zumindest politisch gefährliche Versionen des Fundamentalismus keine Chance haben. Wie wir aus der Geschichte des vorigen Jahrhundert wissen, kann übrigens auch ein atheistischer Fundamentalismus barbarische Auswirkungen haben.

Schmidt-Salomon: Mit diesem brisanten Thema haben wir uns vor allem in den letzten Ausgaben der MIZ ausführlich auseinandergesetzt. Herr Professor Albert, vielen Dank für das Gespräch!


Literaturempfehlungen (Auswahl):

Hans Albert: Traktat über kritische Vernunft. (5. Auflage) Tübingen 1991.
Ein Klassiker, der in keinem gut sortierten Bücherregal fehlen sollte. Hier finden sich u.a. die berühmte Darstellung des Münchhausen-Trilemmas, eine grundlegende Kritik der Theologie sowie überaus bedenkenswerte Beiträge zum Thema "Alternativ-Radikalismus" (bestens geeignet zur Analyse der jüngsten "Atheismus"-Debatte in der MIZ).

Hans Albert: Das Elend der Theologie. Kritische Auseinandersetzung mit Hans Küng. Hamburg 1979.
Neben dem Buch "Theologische Holzwege" ist dies die einzige Monographie Alberts, die sich ausschließlich theologischen Fragestellungen widmet. Albert zerpflückt Küngs Konzept eines "rational verantwortbaren Glaubens" und deckt auf, wie und warum sich Christen gegen die Resultate historischer Forschung immunisieren.

Hans Albert: Kritischer Rationalismus. Vier Kapitel zur Kritik illusionären Denkens. Tübingen 2000.
Eine leicht verständliche Einführung in den Kritischen Rationalismus. Für Konfessionslose besonders interessant ist das vierte Kapitel, das sich mit "Wissen, Glaube und Heilsgewißheit" beschäftigt - eine grundlegende "Kritik der reinen Religion und der religiösen Weltauffassung".

Hans Albert/Paul Feyerabend: Briefwechsel. Herausgegeben von Wilhelm Baum. Frankfurt/M. 1997.
Der etwas andere Einstieg in das Werk der beiden Philosophen. Mal heiter, mal ernst, mitunter gar frivol und erfrischend boshaft wird hier aus dem philosophischen Nähkästchen geplaudert. Der Leser gewinnt einen plastischen Eindruck von den intellektuellen Umbrüchen der sechziger Jahre, von den Studentenunruhen, dem Positivismusstreit, dem Zerfall der Popperschule usw. Albert hält seinem Freund Feyerabend auch nach dessen Abkehr von Popper und seiner Entwicklung hin zum erkenntnistheoretischen Anarchisten und Relativisten die Treue. Die beiden liefern sich hinreißende philosophische Dispute, lästern genussvoll über andere "Meisterdenker" und vermitteln so einen wunderbaren Eindruck von dem, was Philosophie nach Nietzsche eigentlich sein sollte: eine "Fröhliche Wissenschaft". Unbedingt empfehlenswert!

Hans Albert im Internet:

http://www.hansalbert.de   Website von Hans-Joachim Niemann zu Alberts Leben und Werk. Niemann ist Verfasser eines hervorragenden Buches zur Philosophie des Kritischen Rationalismus (Hans- Joachim Niemann: Die Strategie der Vernunft. Rationalität in Erkenntnis, Moral und Metaphysik. Braunschweig/Wiesbaden 1993).

http://www.gkpn.de  Homepage der "Gesellschaft für kritische Philosophie", die die humanistische Zeitschrift "Aufklärung und Kritik" herausgibt. In diesem Jahr wird ein Sonderheft "Hans Albert" herauskommen, in dem auch die religionskritischen Aspekte seines Werkes beleuchtet werden.

MSS

 

home.gif (20220 Byte)